"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Wie geckig war der Baron? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 19:07

Schlossbesitzer Matthias Schneider (links) und der gebürtige Niederweiser Peter Neu lassen die Geschichte von Schloss Niederweis und seiner Herrschaft wieder lebendig werden. TV-Foto: Kathrin HofmeisterAutor Peter Neu erforscht Schloss und Herrschaft Niederweis

Bericht im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister

Schloss Niederweis ist eines der markanten Bauwerke auf dem Doppeladler-Kulturweg. Am Sonntag war es Präsentationsstätte des neuen Heimatkalenders und für den Vorsitzenden des Redaktionsausschusses und gebürtigen Niederweiser Peter Neu Anlass, unter anderem über den „geckigen Baron“ zu referieren.

Niederweis. Gemeinsam mit dem neuen Schlossherrn Matthias Schneider ist Peter Neu auf die Suche nach historischen Dokumenten über Schloss und Herrschaft Niederweis gegangen.

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Barocke Gartenlust PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 18:50

Der Orangeriegarten in Echternach mit der Frauenfigur nach Original-Vorlage bieten sich als Ausgangspunkt für den Doppeladler-Kulturweg an. TV-Foto: Kathrin HofmeisterDie Parks von Echternach, Weilerbach und Niederweis entlang des Doppeladler-Kulturwegs

Bericht im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister

Wie in der Architektur hat die Abtei Echternach auch mit ihren Gärten auf die Region ausgestrahlt. Sehen kann man das vom chternacher Stadtpark über die Anlage von Schloss Weilerbach bis hin zu Schloss Niederweis. Auf der Suche ist das Doppeladler-Autorenteam nach privaten Gärtchen, die Barockes widerspiegeln.

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Wie die Grompern nach Wien kamen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 16. Oktober 2009 um 18:21

GrompernInformationsaustausch über das Doppeladler-Projekt in der Deutschen Botschaft in Luxemburg

Bericht im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister

Der deutsche Botschafter und die österreichische Botschafterin in Luxemburg interessieren sich für das grenzüberschreitende Doppeladler-Projekt. Sie haben zu einem Informationsaustausch eingeladen, und dabei wurde über geschichtliche Kulturverbindungen und den aktuellen Kulturweg gesprochen.

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Kunst und Glaube - Parallelen zwischen Tirol und Luxemburg ? PDF Drucken E-Mail
Freitag, 25. September 2009 um 18:07

Herr Dr. Guy Berg aus Luxemburg sendet uns nachfolgende Hinweise zu Parallelen zwischen Tirol/Österreich und Luxemburg. Wir und auch Herr Dr. Berg würden uns freuen, wenn uns jemand Näheres hierzu berichten könnte.

1. In Sölden im oberen Ötztal im Tiroler Oberland ist mir in der dortigen Pfarrkirche mit ziemlicher Verblüffung aufgefallen, dass die barocken Wandmalereien eine unerhörte Ähnlichkeit mit den barocken Wandmalereien in der Pfarrkirche im hiesigen benachbarten Dalheim (unweit Remich und Bad Mondorf) haben.

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Buchvorstellung "Heimatkalender 2010" in Schloss Niederweis PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 11:00

„Schloss und Herrschaft Niederweis. Von Baronen, selbstbewussten Bauern und Leibeigenen“

Der neue Heimatkalender, das Jahrbuch des Eifelkreis Bitburg-Prüm, wird am Sonntag, den 25.10.2009 um 15 Uhr im Rahmen eines heimatkundlichen Nachmittages auf Schloss Niederweis vorgestellt. In diesen Tagen wird das Buch im örtlichen Handel und über die Gemeinden und Verbandsgemeinden erhältlich sein.

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Beispielhafte Zusammenarbeit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. September 2009 um 17:14

Vertreter des Buchprojektes „Doppeladler“ waren in die deutsche Botschaft nach Luxemburg eingeladen.

Artikel im Luxemburger Wort von VON JEROEN VAN DER HOEF

Über eine Einladung der besonderen Art durften sich die Akteure, die sich intensiv am Buchprojekt „DDer deutsche Botschafter Hubertus von Morr hatte seine österreichische Kollegin Christine Stix-Hackl sowie einige Akteure, die sich am Buchprojekt „Doppeladler“ beteiligen, zu sich eingeladen. (FOTO: ANOUK ANTONY)oppeladler“ beteiligen, freuen. Vor wenigen Tagen hatte der deutsche Botschafter Hubertus von Morr einige Vertreter in die deutsche Botschaft in Luxemburg- Stadt zu sich gebeten, um mehr von diesem Vorhaben in Erfahrung zu bringen. Anwesend war auch die österreichische Botschafterin Christine Stix-Hackl, denn ihr Heimatland spielt in dem Werk mit dem Arbeitstitel „Doppeladler“ eine bedeutende Rolle. Das Herzogtum Luxemburg, zu dem auch die heutige Südeifel gehörte, wurde von 1714 bis 1794 von Wien aus regiert.

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