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Doppadlerbuch bestellen"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Das Buch ist über den Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro zu beziehen und bei nachstehenden Verkaufsstellen erhältlich:
Verbandsgemeindeverwaltung Irrel, Auf Omesen 2 - Touristinformation Irrel, Niederweiser Straße 31, 54666 Irrel,
Touristinformation Bollendorf, An der Brücke, 54669 Bollendorf - Fa. Kranz, Schreibwaren/Toto-Lotto Annahmestelle, Postagentur, Hauptstraße 26, 54666 Irrel
Boutique Mona Lisa/Toto-Lotto Annahmestelle, Neuerburger Straße 13, 54669 Bollendorf - Schloss Niederweis, 54668 Niederweis
Ein barocker Traum PDF Drucken E-Mail

25.09.2008 www.volksfreund.de Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Hofmeister

Schloss Niederweis erstrahlt nach der Renovierung in neuem Glanz. Der Garten soll es bis 2012 tun. Das Grundmuster steht: Die für barocke Anlagen kennzeichnenden Achsen durchziehen bereits das Gelände. Erste, strukturgebende Hecken und Spaliere sind gesetzt. Nun geht es mit der Bepflanzung sukzessive weiter.

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Hinschauen mit Adleraugen PDF Drucken E-Mail

12.10.08 - www.volksfreund.de

Links und rechts der Sauer wirkt gemeinsame Baukultur verbindend. Auf dem Kulturweg "Doppeladler" kann jeder auf Entdeckungstour gehen. Der TV hat sich bei einer Exkursion des Barockarchitekturseminars der Kreisvolkshochschule Bitburg-Prüm (KVHS), aus dem sich eine Arbeitsgruppe bilden soll, umgesehen.

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Publikationsziele PDF Drucken E-Mail
Von links nach rechts: Francis Reuter, Georges Moes, Dr. Georges Calteux, Elke Wagner, Dr. Michael Wagner, André Hartmann, Marc Bonny, Hans-Michael BröhlGegenstand der Publikation
Die Echternacher Abteiarchitektur eignet sich hervorragend als Basis zur Darstellung des grenzüberschreitenden Kulturraumes beiderseits der Sauer. Die bereits seit vorgeschichtlicher Zeit nachweisbaren engen Verflechtungen Luxemburgs mit der Südeifel und die gemeinsame Geschichte der Menschen dieser Region haben Landschaftsbild, Kultur und Lebensart bis in die Gegenwart geprägt.

Ein Buch von und für die Bevölkerung
Das Ergebnis des Publikationsprojekts zum Thema „Doppeladler“ soll ein Buch sein, das vor, während und nach der Veröffentlichung „lebt“: Ein Buch, das die kulturellen Gemeinsamkeiten im deutsch-luxemburgischen Grenzgebiet anschaulich für einen breiten Leserkreis darstellt, das in der gemeinsamen kulturellen Identität fußt und auf informative und unterhaltsame Weise Gemeinsamkeiten auf die Gegenwart reflektiert; und – das macht es zu etwas Besonderem - im Dialog mit der Öffentlichkeit entsteht.
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Historischer Hintergrund: "Unter dem Doppeladler“ PDF Drucken E-Mail

Das Herzogtum Luxemburg, zu dem auch die heutige Südeifel gehörte, wurde von 1714 bis 1794 von Wien aus regiert. Eine ungewöhnlich lange Friedensperiode unter österreichischer Herrschaft sorgte für einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung und markiert den Beginn einer architektonischen Blütezeit in der Region beiderseits der heutigen Grenze. In diese Zeit fällt der Neubau der Abtei Echternach.

Die von einem lothringischen Architekten gezeichneten Pläne des Abteineubaus orientierten sich an Barockbauten, wie sie damals europaweit im Stil der Zeit entstanden. Doch zum ersten Mal wurden fremde Architekten, Baumeister und Steinmetze verpflichtet, Handwerker aus Westtirol und Oberösterreich, die einen völlig neuen, für die ländlichen Verhältnisse ungewohnten Baustil schufen.

Nach Fertigstellung des Klosters entstanden in einem Umkreis von bis zu 70 Kilometern mehrere Abteidependenzien - Verwaltungsgebäude, Sommerresidenzen, Jagdschlösser, Erholungsheime und große Höfe - im selben Baustil. Einzigartig aber ist, dass der Echternacher Abteilbaustil auch seinen Weg in die Profanarchitektur fand: Noch bis ins 19. Jahrhundert entstanden zahlreiche Bauernhäuser mit den gleichen Stilmerkmalen, vielfach ebenfalls erbaut von den eingewanderten Baumeistern, die heute wahre Kleinode der Architektur in der Großregion darstellen.


Karte mit dem Verlauf des skizzierten Kulturweges „Doppeladler“, benannt nach dem Herrschaftszeichen der Habsburger und Wappen der Abtei Echternach. Diese Kulturroute verbindet Bauten im Echternacher Abteilstil in der Grenzregion miteinander.

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