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Doppadlerbuch bestellen"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Das Buch ist über den Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro zu beziehen und bei nachstehenden Verkaufsstellen erhältlich:
Verbandsgemeindeverwaltung Irrel, Auf Omesen 2 - Touristinformation Irrel, Niederweiser Straße 31, 54666 Irrel,
Touristinformation Bollendorf, An der Brücke, 54669 Bollendorf - Fa. Kranz, Schreibwaren/Toto-Lotto Annahmestelle, Postagentur, Hauptstraße 26, 54666 Irrel
Boutique Mona Lisa/Toto-Lotto Annahmestelle, Neuerburger Straße 13, 54669 Bollendorf - Schloss Niederweis, 54668 Niederweis
Ein Buch von und für die Bürger PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 16:09 Uhr

15.07.2009 Luxemburger Wort

In Echternach gab es gestern Nachmittag den offiziellen Startschuss zu einem grenzüberschreitenden Projekt Doppeladler - Autorenteam befasst sich mit Übereinstimmungen in den Regionen Müllerthal / Kleine Luxemburger Schweiz und Südeifel.

Am Mittwochnachmittag fiel der offizielle Startschuss für ein grenzüberschreitendes Buchprojekt. Damit ist der Weg nun endgültig frei für eine Initiative, die Ihresgleichen sucht: ein Buch von und für die Bürger der deutsch-luxemburgischen Grenzregion.

Anlagen:
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Werdegang des Klosterhofes der Abtei Echternach in Bollendorf von anno 1723 bis heute. PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. Juli 2009 um 21:00 Uhr

Das Haus Eckertz in Bollendorfvon Paul Colljung, Bollendorf

Ein ehemaliges Herrenhaus des hiesigen Klosterhofes wurde unter dem Namen "Haus Eckertz" von der Gemeinde erworben und soll zukünftig durch Tourismus mit neuem Leben erfüllt wird.

Über viele Jahrhunderte war die Echternacher Abtei präsent auf Burg Bollendorf, dem Sommerschloss der Klosterherren. Angegliedert an Burg Bollendorf war die Meierei mit großen Liegenschaften. Hier mussten die Zehntablieferungen eingebracht werden, es wurden Jahrgedinge abgehalten und Weisthümer (s. Anmerkung) verkündet.

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Bauanleitung eines Sauerkahns PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 16. Juni 2009 um 00:00 Uhr

Ein Sauerkahn bei EchternachVon unserem Praktikanten Tobias Pott aus Wintersdorf nach EVY FRIEDRICH (1977): „Die Schaffbaier“ – in: „Echternach – notre ville".

Wer waren die „Echternacher „Schaffbaier“?
Die Echternacher „Schaffbaier“ waren Schiffbauer, von denen gesagt wird, sie seien so hartnäckig und starrköpfig gewesen wie die „Kirpen“ der Boote, die sie bauten. So wurden die „Schaffbaier“ zu „Kirpekeep“.

Welche Vorarbeiten waren notwendig, um überhaupt an die Konstruktion eines Bootes denken zu können?
Die Bäume zur Verarbeitung ersteigerten sich die „Schaffbaier“ auf sogenannten Holzversteigerungen, den „Böschkermessen“. Die so erworbenen Bäume brachten sie auf ihren Arbeitsplatz, der sich zeitweise vom Bahnhof bis unterhalb der Sauerbrücke ausdehnte. Dieses Terrain gehörte der Stadt Echternach und wurde von Schiffbauer- und Schifferfamilien je nach Bedarf gepachtet. Auf dieser „Schaffplaaz“ wurden die Eichen und die Buchen aufgestapelt, nachdem sie schon vor dem Kauf sorgfältig auf Krankheiten kontrolliert wurden.

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Bollendorf- das Dorf der Handwerker und Arbeiter PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Juni 2009 um 00:00 Uhr
Freizeitvergnügen auf der Sauer bei Bollendorf (Foto: Paul Colljung)Die Sauerschiffer
von Paul Colljung, Bollendorf

Es gab sie und das fast 2000 Jahre lang! Die Sauerschiffer. Sie waren nach den Fuhrleuten eine der wichtigsten Berufsgruppen, die dem Handel und der Verbindung regional sowie über Landes- und Fürstengrenzen dienten. Übten sie über lange Zeit ihren Beruf noch als Leibeigene aus, so wurde aus ihnen später ein eigenständiges Unternehmertum.

Die ersten Menschen, die unseren Lebensraum bewohnten, mögen sich wohl einen primitiven Einbaum oder ein einfaches Floß zum Transport von Gegenständen oder zum Fischen gebaut haben. Es traten in allen Bereichen große Neuerungen ein mit der Landnahme der Römer und der Gründung der AUGUSTA TREVERORUM anno 16 vor Chr.
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Von der Abtei zum Bauernhof PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. Mai 2009 um 00:00 Uhr

Blick auf Hofgut Petry in Körperich-Niedersgegen21.05.2009 - www.volksfreund.de

Wer in den Dörfern der Südeifel und Luxemburgs an Häusern barocke Elemente entdeckt, ist möglicherweise der Echternacher Schule“ auf der Spur. Dabei handelt es sich um einen Baustil, der mit dem Neubau der Echternacher Abtei (1727-1734) eingeführt wurde und auch die Erbauer von Bauernhäusern inspirierte.

Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Hofmeister

Anlagen:
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