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Dienstag, 03. März 2009 um 14:20 |
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Nachlese der Seminarreihe „Architektur des Barock“ der Volkshochschule Zu einer Nachlese der Seminarreihe "Architektur des Barock“ der Volkshochschule des Eifelkreises Bitburg Prüm trafen sich die Teilnehmer der fünf Seminarabende im Schloss Niederweis. Lesen Sie hierzu den Bericht im Trierischen Volksfreund, den wir in der Anlage beigefügt haben.
Anlagen:
TV-Seite | [Artikel "Barock im Schloss"] | 328 Kb |
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Sonntag, 01. März 2009 um 18:26 |
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MarkendelI lautet in der wahren Übersetzung Grenztal. Das romantische FeIstal westlich von Bollendorf gelegen war die strenge Grenzline zwischen der früheren Freien Reichsabtei Echternach und der Grafschaft Vianden.
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Sonntag, 01. März 2009 um 17:59 |
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Seit ihrer Gründung anno 698 war die Abtei Echternach mit Sonderprivilegien ausgestattet und wurde auch zur Freien Reichsabtei erhoben. Im weiten Umkreis finden wir an deren Banngrenzen bis heute noch die Grenzsteine AE, auch im Volksmund "Pfaffenköpfe" genannt. Nach Westen war die Markendell die Banngrenze zu den Liegenschaften der Grafschaft Vianden. Die Grafen der mächtigen Oranjefestung hielten sich nicht immer an festen Grenzregelungen, die auch die Rechte des Jagens und des Holzens zum Inhalt hatten.
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Freitag, 30. Januar 2009 um 09:25 |
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30.01.2009 - www.volksfreund.de
Ehemalige Eisenhütte Weilerbach im Fokus des Kulturprojekts „Doppeladler“ Anhand von Schloss und Eisenhütte Weilerbach wird das Verbindende in der deutsch-luxemburgischen Grenzregion deutlich. In den goldenen Jahren unter österreichischer Herrschaft von der Abtei Echternach erbaut, führt sie heute wieder Interessierte in der Nachfolge Abt Limpachs zusammen.
Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Hofmeister
Anlagen:
Seite TV | [Bericht im Trierischen Volksfreund] | 175 Kb |
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Dienstag, 10. Februar 2009 um 16:16 |
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… der Mann, der Schloss Weilerbach bei Bollendorf bauen ließ. (1722 - 1793 / Amtszeit ab 1775) von Paul Colljung, Bollendorf
Emmanuel Limpach war der 72. und letzte Abt in Echternach und eine Persönlichkeit von großer Aktivität. Unternehmerisch ging sein Stern auf in der kleinen Eisenhütte Altschmiede oberhalb Bollendorfs. Mit Privilegien des österreichischen Kaiserhauses war diese Hütte von Carl von Malaise im Jahre 1732 erbaut worden. Die Abtei erwarb den Betrieb im Jahr 1762. Der damalige Abt Hormann ließ sich den neuen Besitz durch Freiheitsbrief von der Kaiserin Maria Theresia von Österreich bestätigen.
Früh musste Abt Hormann die technische Begabung seines Großneffen Emmanuel Limpach erkannt haben. Obwohl noch keine 30 Jahre alt, setzte er ihn als „Directeur de forge de Bollendorf“ auf Altschmiede ein.
Anlagen:
Limpach Verse | [Verse von Paul Colljung, Bollendorf] | 177 Kb |
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Montag, 26. Januar 2009 um 13:48 |
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In der heimatkundlichen Zeitung "Gester an Hätt" 30/2003 lesen wir einen Artikel der, wie der Autor selbst schreibt,: "... heimatkundliches Grundwissen" vermitteln soll.
Anlagen:
Artikel | [Relativität der Grenzen] | 73 Kb |
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