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Dienstag, 16. Juni 2009 um 00:00 |
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Von unserem Praktikanten Tobias Pott aus Wintersdorf nach EVY FRIEDRICH (1977): „Die Schaffbaier“ – in: „Echternach – notre ville".
Wer waren die „Echternacher „Schaffbaier“? Die Echternacher „Schaffbaier“ waren Schiffbauer, von denen gesagt wird, sie seien so hartnäckig und starrköpfig gewesen wie die „Kirpen“ der Boote, die sie bauten. So wurden die „Schaffbaier“ zu „Kirpekeep“.
Welche Vorarbeiten waren notwendig, um überhaupt an die Konstruktion eines Bootes denken zu können? Die Bäume zur Verarbeitung ersteigerten sich die „Schaffbaier“ auf sogenannten Holzversteigerungen, den „Böschkermessen“. Die so erworbenen Bäume brachten sie auf ihren Arbeitsplatz, der sich zeitweise vom Bahnhof bis unterhalb der Sauerbrücke ausdehnte. Dieses Terrain gehörte der Stadt Echternach und wurde von Schiffbauer- und Schifferfamilien je nach Bedarf gepachtet. Auf dieser „Schaffplaaz“ wurden die Eichen und die Buchen aufgestapelt, nachdem sie schon vor dem Kauf sorgfältig auf Krankheiten kontrolliert wurden.
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Montag, 01. Juni 2009 um 00:00 |
Die Sauerschiffer von Paul Colljung, Bollendorf
Es gab sie und das fast 2000 Jahre lang! Die Sauerschiffer. Sie waren nach den Fuhrleuten eine der wichtigsten Berufsgruppen, die dem Handel und der Verbindung regional sowie über Landes- und Fürstengrenzen dienten. Übten sie über lange Zeit ihren Beruf noch als Leibeigene aus, so wurde aus ihnen später ein eigenständiges Unternehmertum.
Die ersten Menschen, die unseren Lebensraum bewohnten, mögen sich wohl einen primitiven Einbaum oder ein einfaches Floß zum Transport von Gegenständen oder zum Fischen gebaut haben. Es traten in allen Bereichen große Neuerungen ein mit der Landnahme der Römer und der Gründung der AUGUSTA TREVERORUM anno 16 vor Chr.
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Donnerstag, 21. Mai 2009 um 00:00 |
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21.05.2009 - www.volksfreund.de
Wer in den Dörfern der Südeifel und Luxemburgs an Häusern barocke Elemente entdeckt, ist möglicherweise der Echternacher Schule“ auf der Spur. Dabei handelt es sich um einen Baustil, der mit dem Neubau der Echternacher Abtei (1727-1734) eingeführt wurde und auch die Erbauer von Bauernhäusern inspirierte. Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Hofmeister
Anlagen:
Seite TV | [Bericht im Trierischen Volkfreund] | 301 Kb |
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Freitag, 08. Mai 2009 um 07:48 |
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Kulinarisches Theater in 5 Gängen
 Comédie Royale présente
Barock - Zeit der Intrigen und der höfischen Ränkespiele. Genießen Sie mit uns ein festliches Menu im Hause des Bürgers Orgon und nehmen Sie Teil am Aufstieg des listigen Schwindlers Tartuffe. Vom ersten Augenblick des Abends an tauchen Sie ein in eine gepuderte Welt voller Samt und Seide. Während Sie sich von Orgons Koch kulinarisch verwöhnen lassen, erleben Sie hautnah die schicksalshaften Ereignisse um Liebe, Treue und Verrat bis zum königlichen Finale....
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Montag, 18. Mai 2009 um 18:49 |
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Nur wenige Wanderungen finden sich mit einer derart großen Tradition in der Reiseliteratur der Eifel wieder wie diese zwischen Bollendorf und Wallendorf.
Selbst im Reiseführer des Jahres 1911 des Eifelvereins Bollendorf wurde dieser Landstrich als “der weitaus schönste und interessanteste Teil der Sauer“ beschrieben und als „Sauerschweiz“ bezeichnet.
Anlagen:
Artikel | [aus MOIEN Land a Leit - Juli 2009] | 1066 Kb |
Flyer | [Flyer mit Beschreibung und Karte zum Wanderweg] | 1790 Kb |
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Freitag, 08. Mai 2009 um 00:00 |
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08.05.2009 - www.volksfreund.de
Barock hat immer etwas mit Schauspiel zu tun: Das zeigt sich in Kirchen und Kapellen Im Marienmonat Mai hat der TV die Wallfahrtskapelle „Mutter vom Guten Rat“ aufgesucht und sich am Beispiel der Schankweiler Klause die typischen Elemente barocker Religion erklären lassen von Michael Weidert, Mitautor der geplanten Doppeladler-Publikation der Naturerkundungsstation Teufelsschlucht mit Unterstützung der VG Irrel über die Kulturroute im deutsch-luxemburgischen Grenzgebiet.
Von unserer Mitarbeiterin Kathrin Hofmeister
Anlagen:
Seite TV | [Bericht im Trierischen Volksfreund] | 322 Kb |
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