"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Das Buch ist über den Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro zu beziehen und bei nachstehenden Verkaufsstellen erhältlich:
Verbandsgemeindeverwaltung Irrel, Auf Omesen 2 - Touristinformation Irrel, Niederweiser Straße 31, 54666 Irrel,
Touristinformation Bollendorf, An der Brücke, 54669 Bollendorf - Fa. Kranz, Schreibwaren/Toto-Lotto Annahmestelle, Postagentur, Hauptstraße 26, 54666 Irrel
Boutique Mona Lisa/Toto-Lotto Annahmestelle, Neuerburger Straße 13, 54669 Bollendorf - Schloss Niederweis, 54668 Niederweis
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Wallendorf: „Vu gester bis haett“ - „Geschichte(n) erlebt und erzählt.“ Das ist
der vielversprechende Titel der Chronik, herausgegeben von der Gemeinde
Wallendorf/Eifel. Vier Jahre recherchierte Bernhard Arens, OSTR i.R, gebürtig
aus Wallendorf, wohnhaft in Dülmen/NRW, und gestaltete mit über 30 weiteren
Autoren ein herausragendes Buch auf 491 Seiten reich illustriert mit über 1000 Bildern. – Ein außergewöhnliches
Leseerlebnis!
Die Doppeladler-Zeit ist in dem besonderen Chronik
"Vu gester bis haett" keine Unbekannte. So erzählt berichtet das Buch
im Kapitel I in den Abschnitten 3.1 Dreißigjähriger Krieg und 3.2
Maria-Theresien-Stein über diese Zeit geht ab Seite 34 auf die "Kaiserin"
und die österreichische Herrschaft ein. Auch das Wappen von Wallendorf (S.22)
weist darauf hin. Die Beschreibung des Wappens gibt dazu einige Erläuterungen.
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von Albert Endres & Matthias Schneider
Seit dem Tode des letzten Niederweiser Barons im Jahre 1840 befand sich Schloss Niederweis als Teil einer Stiftung in der verwaltungsmäßigen Obhut des Bitburger Landrats. Bis 1992 war das gesamte Anwesen als landwirtschaftlicher Betrieb verpachtet.
Während das Gebäude zwischenzeitlich als Sitz der Verwaltung des Naturparks Südeifel diente, ging es im Jahre 2005 in die Verantwortung eines privaten Eigentümers und Nutzers über. Seither hat Matthias Schneider als neuer Besitzer nicht nur den gesamten Gebäudekomplex liebevoll und aufwendig restauriert, er hat auch eine Reihe sehr sinnvoller Veranstaltungen angelockt, die das Schloss Niederweis rasch zu einer echten Attraktion für die gesamte Region werden ließen.
Um diese neue Rolle des Niederweiser Schlosses zu unterstützen, haben Endres und Schneider eine kurze Chronik von Dorf und Schloss Niederweis verfasst. Sie basiert in weiten Teilen auf früheren Veröffentlichungen von Prof. Dr. Albert Endres, der aus Niederweis stammt. Die Chronik stellt Dorf und Schloss in ihrer gemeinsamen historischen Entwicklung dar, da beide als Hofgut Niederweis während der Feudalzeit eine Einheit bildeten. Die Ereignisse sind eingebettet in die Geschichte unserer Region, in der auch unser Nachbarland Luxemburg eine herausragende Rolle spielte.
Anlagen:
Artikel | [Buchankündigung und Abschnitt aus: Eine Chronik für Dorf und Schloss Niederweis] | 342 Kb |
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Mit großer Freude kann der Service des sites et monuments nationaux (nationales Denkmalamt Luxemburg) den ersten fertigen Band der Serie „Topographie der Baukultur des Großherzogtums Luxemburg“ präsentieren. Doch was ist eigentlich eine „Topographie der Baukultur“? Was soll sie bewirken und warum beginnt der erste Band mit dem Kanton Echternach?
Die „Topographie der Baukultur“ ist ein Katalog der erhaltenswerten Kulturgüter und Ensembles in einem klar definierten Gebiet. Die einzelnen Objekte darin werden jedoch nicht nur einzeln für sich betrachtet, sondern im Zusammenhang mit ihrer Umgebung. Daher kommt der Begriff „Topographie“. Ziel einer solchen Veröffentlichung ist es, anhand landesweit einheitlich definierter Kriterien einen Maßstab zu setzen, was schützens- und erhaltenswert ist. Alle Objekte - gleich ob Schloss oder Bauernhaus, Kirche oder Fabrik, Ruine oder Wegekreuz -, die die Kriterien der Schutzwürdigkeit erfüllen, werden aufgelistet, damit das Wissen um ihre Schutzwürdigkeit allgemein bekannt wird. Nur so können sie als Bestandteil unseres Erbes gepflegt werden und bestehen bleiben.
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Gedicht und realistischer Beitrag, erdacht und zusammengestellt von Walter Kremer zum Gedichtetreff des "Caritashaus der Begegnung", D-54666 Irrel auf Einladung der Senioren-Akademie "RBS-Itzig", Luxemburg.
Strassen (Stadt Lux. > Arlon), am 21. Februar 2002 (geändert· 2003) Zum Gedicht bitte klicken auf: Weiterlesen:
Anlagen:
Gedicht | [Gedicht "Freundschaft zwischen Ländern" von Walter Kremer] | 90 Kb |
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Herr Dr. Guy Berg aus Luxemburg sendet uns nachfolgende Hinweise zu Parallelen zwischen Tirol/Österreich und Luxemburg. Wir und auch Herr Dr. Berg würden uns freuen, wenn uns jemand Näheres hierzu berichten könnte. 1. In Sölden im oberen Ötztal im Tiroler Oberland ist mir in der dortigen Pfarrkirche mit ziemlicher Verblüffung aufgefallen, dass die barocken Wandmalereien eine unerhörte Ähnlichkeit mit den barocken Wandmalereien in der Pfarrkirche im hiesigen benachbarten Dalheim (unweit Remich und Bad Mondorf) haben. |
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von Dr. Erich Bauer
Kapitel 18: aus dem Buch „Unsere Wälder im historischen Kartenbild“ Aus dem Geschilderten geht klar hervor: die heutige amtliche Topographie verdankt entscheidende Grundlagen der Militärkartographie des 17. und 18. Jahrhunderts. Vor allem österreichische Militärkartographen haben wichtige Beiträge zum frühen Kartenwerk Westdeutschlands vorgelegt. Das gilt in besonderer Weise für die Westeifel. Das lässt sich so erklären: Das Herzogtum Luxemburg als Teil der Niederlande reichte vor 1816 bis weit in den jetzigen Regierungsbezirk Trier hinein. Das galt für den Westteil der heutigen Landkreise Bitburg-Prüm und Trier-Saarburg. |
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