"DOPPELADLER-Mitmach-Buch" - das Buch von und für die Bürger der Grenzregion
Das Buch ist über den Buchhandel zum Preis von 14,90 Euro zu beziehen und bei nachstehenden Verkaufsstellen erhältlich:
Verbandsgemeindeverwaltung Irrel, Auf Omesen 2 - Touristinformation Irrel, Niederweiser Straße 31, 54666 Irrel,
Touristinformation Bollendorf, An der Brücke, 54669 Bollendorf - Fa. Kranz, Schreibwaren/Toto-Lotto Annahmestelle, Postagentur, Hauptstraße 26, 54666 Irrel
Boutique Mona Lisa/Toto-Lotto Annahmestelle, Neuerburger Straße 13, 54669 Bollendorf - Schloss Niederweis, 54668 Niederweis
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Historischer Hintergrund: "Unter dem Doppeladler“ |
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Das Herzogtum
Luxemburg, zu dem auch die heutige Südeifel gehörte, wurde von 1714 bis 1794
von Wien aus regiert. Eine ungewöhnlich lange Friedensperiode unter
österreichischer Herrschaft sorgte für einen wirtschaftlichen und kulturellen
Aufschwung und markiert den Beginn einer architektonischen Blütezeit in der
Region beiderseits der heutigen Grenze. In diese Zeit fällt der Neubau der
Abtei Echternach.
Die von einem lothringischen Architekten gezeichneten
Pläne des Abteineubaus orientierten sich an Barockbauten, wie sie damals
europaweit im Stil der Zeit entstanden. Doch zum ersten Mal wurden fremde
Architekten, Baumeister und Steinmetze verpflichtet, Handwerker aus Westtirol
und Oberösterreich, die einen völlig neuen, für die ländlichen Verhältnisse
ungewohnten Baustil schufen.
Nach Fertigstellung des Klosters entstanden in einem
Umkreis von bis zu 70 Kilometern mehrere Abteidependenzien -
Verwaltungsgebäude, Sommerresidenzen, Jagdschlösser, Erholungsheime und große
Höfe - im selben Baustil. Einzigartig aber ist, dass der Echternacher
Abteilbaustil auch seinen Weg in die Profanarchitektur fand: Noch bis ins 19. Jahrhundert
entstanden zahlreiche Bauernhäuser mit den gleichen Stilmerkmalen, vielfach
ebenfalls erbaut von den eingewanderten Baumeistern, die heute wahre Kleinode
der Architektur in der Großregion darstellen.
Karte mit dem Verlauf des skizzierten Kulturweges „Doppeladler“, benannt nach dem
Herrschaftszeichen der Habsburger und Wappen der Abtei Echternach. Diese
Kulturroute verbindet Bauten im Echternacher Abteilstil in der Grenzregion
miteinander.

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Geschrieben von: Winfried Hoor
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Dienstag, den 21. Juli 2009 um 10:21 Uhr |
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Wir arbeiten an einem grenzüberschreitenden Buchprojekt, das sich mit der gemeinsamen Kultur beiderseits der deutsch-luxemburgischen Grenze befasst.
Das Besondere an dem Buch ist, dass es nicht im stillen Kämmerchen, sondern im Dialog mit der Öffentlichkeit entstehen soll. Die barocke Abteiarchitektur, die sich in der gesamten Region findet, ist dabei die Grundlage für die Aufbereitung der gemeinsamen Identität. Hierzu hat sich ein junges Autorenteam zusammengefunden, das die Themen für die Öffentlichkeit aufbereitet und auf möglichst zahlreiche Rückmeldungen aus der Bevölkerung hofft.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juli 2009 um 11:09 Uhr |
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PREMIERE DES BAROCKEN TARTUFFES IN FREIER NATUR UND WIEDERSEHEN MIT DEN DREI LUSTIGEN WANDERERN |
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Montag, den 07. September 2009 um 20:52 Uhr |
Die Genuss-Wanderwoche des Naturparks Südeifel findet vom 9.- 13. September statt und macht in Bollendorf am Samstag den 12.9. halt.
Im Vorfeld wurden bereits große Anstrengungen unternommen, um den Wandergast ein neues wandertouristisches Highlight in Form des Wanderweges „Durch die Grüne Hölle zu Himmlischen Aussichten“ zu bieten. So wurden nicht nur viele bauliche Maßnahmen durchgeführt, sondern auch ein aufwendiges Rahmenprogramm zusammengestellt.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. September 2009 um 04:22 Uhr |
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Der Weinberg "In den Mündener Leien-Klosterlay" zwischen Echternacherbrück und Minden. |
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Geschrieben von: Winfried Hoor
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Dienstag, den 18. August 2009 um 20:01 Uhr |
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Interesse an einem "eigenen" Weinberg? Seit einiger Zeit hat sich eine Interessengemeinschaft gebildet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die historische Weinanlage an der mittleren Sauer, insbesonders im Einzugsbereich des ehemaligen Klosters Echternach zwischen Echternacherbrück und Minden zu erhalten und in genehmigungsfähigen Ansätzen den Weinanbau wieder zu reaktivieren.
Nachdem mit Genehmigung der Weinbaubehörde Wiederbepflanzungsrechte gekauft werden konnten, und das erforderliche Grundstück im Rahmen der Flurbereinigung erworben wurde konnten im Jahre 2006 die Reben „Weißer Burgunder“ gepflanzt werden.
Anlagen:
Formular | [Anmeldung für eine Rebstockpatenschaft] | 127 Kb |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. August 2009 um 21:16 Uhr |
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Neues vom Doppeladler-Projekt |
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Geschrieben von: Winfried Hoor
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Dienstag, den 19. Januar 2010 um 19:44 Uhr |
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Zum Neuen Jahr hin möchte wir die Leserschaft auf den aktuellen Stand unserer Publikation bringen und uns für das große Interesse am Projekt im vergangenen Jahr bedanken. Vor Weihnachten konnten wir den Redaktionsschluss vollziehen. (Fast) alle Kapiteltexte liegen nun vor und wurden jeweils bereits zwei- bis dreimal Korrektur gelesen. Entsprechende Korrekturen wurden „zwischen den Jahren“ eingearbeitet. Das Niveau ist hoch und die unterschiedlichen Texte ergänzen sich wirklich sehr gut!
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 20:39 Uhr |
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