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Montag, 08. März 2010 um 13:08 |
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Die Bedeutung der Landwirtschaft und des Bongert links und rechts der Sauer
Bericht und Foto im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister Der „Bongert“, zu deutsch Baumgarten, ist eines der prägenden Elemente der Landschaft um Echternach und des Bitburger Gutlands. Als ein Beispiel grenzüberschreitender Gemeinsamkeiten kommt die hofnahe Vieh- und Obstwiese im „Doppeladler-Mit-Mach- Buch“ vor. Der TV informierte sich vorab. Die Bürger sind weiter aufgerufen, sich an dem Projekt über die gemeinsame Identität zu beteiligen.
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Donnerstag, 12. November 2009 um 20:03 |
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Einige historische und mariologische Anmerkungen von Michael Weidert, Bollendorf
Hättest du der Einfalt nicht, wie sollte dir geschehn, was jetzt die Nacht erhellt? Sieh, der Gott, der über Völker grollte, macht sich mild und kommt in dir zur Welt. (Rainer Maria Rilke)
1. Das „Phänomen“ Klause als Zeichen barocker Frömmigkeit
Wer jemals den Wald des Ferschweiler Plateaus durchwanderte und bei dieser Gelegenheit Gast in der Schankweiler Klause war, wird unschwer erkannt haben, dass die grundlegende künstlerische Ausgestaltung dieser christlichen Kirche unter dem Patrozinium der Jungfrau Maria aus der Zeit des Barock stammt. Es ist kein Zufall, dass in dieser Zeit im Wald des Ferschweiler Plateaus gerade eine Marienkirche gebaut wurde. Dahinter stecken neben der privaten Frömmigkeit des Stifters durchaus zeittypische Glaubens- und Frömmigkeitsströmungen; der Barock ist allgemein die Zeit der opulenten Marienverehrung. Gewiss gab es einen solchen Marienkult auch schon im Mittelalter1, aber nur das 19. Jahrhundert erreichte ungefähr die volksfromme Verehrung Marias im Barock.2
Anlagen:
Artikel | [Die Schankweiler Klause als Ausdruck barocker Frömmigkeit] | 188 Kb |
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Donnerstag, 29. Oktober 2009 um 19:07 |
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Autor Peter Neu erforscht Schloss und Herrschaft Niederweis
Bericht im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister
Schloss Niederweis ist eines der markanten Bauwerke auf dem Doppeladler-Kulturweg. Am Sonntag war es Präsentationsstätte des neuen Heimatkalenders und für den Vorsitzenden des Redaktionsausschusses und gebürtigen Niederweiser Peter Neu Anlass, unter anderem über den „geckigen Baron“ zu referieren. Niederweis. Gemeinsam mit dem neuen Schlossherrn Matthias Schneider ist Peter Neu auf die Suche nach historischen Dokumenten über Schloss und Herrschaft Niederweis gegangen.
Anlagen:
Seite TV | [Bericht im Trierischen Volksfreund] | 129 Kb |
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Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 18:50 |
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Die Parks von Echternach, Weilerbach und Niederweis entlang des Doppeladler-Kulturwegs
Bericht im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister Wie in der Architektur hat die Abtei Echternach auch mit ihren Gärten auf die Region ausgestrahlt. Sehen kann man das vom chternacher Stadtpark über die Anlage von Schloss Weilerbach bis hin zu Schloss Niederweis. Auf der Suche ist das Doppeladler-Autorenteam nach privaten Gärtchen, die Barockes widerspiegeln.
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Seite TV | [Bericht im Trierischen Volksfreund] | 134 Kb |
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Freitag, 16. Oktober 2009 um 18:21 |
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Informationsaustausch über das Doppeladler-Projekt in der Deutschen Botschaft in Luxemburg
Bericht im Trierischen Volksfreund von Kathrin Hofmeister
Der deutsche Botschafter und die österreichische Botschafterin in Luxemburg interessieren sich für das grenzüberschreitende Doppeladler-Projekt. Sie haben zu einem Informationsaustausch eingeladen, und dabei wurde über geschichtliche Kulturverbindungen und den aktuellen Kulturweg gesprochen.
Anlagen:
Seite TV | [Artikel aus dem Trierischen Volksfreund] | 114 Kb |
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Mittwoch, 23. September 2009 um 17:14 |
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Vertreter des Buchprojektes „Doppeladler“ waren in die deutsche Botschaft nach Luxemburg eingeladen. Artikel im Luxemburger Wort von VON JEROEN VAN DER HOEF Über eine Einladung der besonderen Art durften sich die Akteure, die sich intensiv am Buchprojekt „D oppeladler“ beteiligen, freuen. Vor wenigen Tagen hatte der deutsche Botschafter Hubertus von Morr einige Vertreter in die deutsche Botschaft in Luxemburg- Stadt zu sich gebeten, um mehr von diesem Vorhaben in Erfahrung zu bringen. Anwesend war auch die österreichische Botschafterin Christine Stix-Hackl, denn ihr Heimatland spielt in dem Werk mit dem Arbeitstitel „Doppeladler“ eine bedeutende Rolle. Das Herzogtum Luxemburg, zu dem auch die heutige Südeifel gehörte, wurde von 1714 bis 1794 von Wien aus regiert.
Anlagen:
Seite LW | [Bericht im Luxemburger Wort] | 331 Kb |
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